sad world

Was nur war? Ich weiß es nicht. Erinnerung nicht vorhanden. Und doch Gefühle, Gedanken. Ekel, Scham.
Meine gedrückte Stimmung, die plötzlich da ist ohne Auslöser. Die Frage weshalb ich die Ehe zuließ.
Meine Essstörung und SVV, was, so wäre ich ehrlich, nicht aufgehört hat. Die Distanz zu erlebten. Als wäre es eine Bagatelle. Und beim erzählen schreit ein Mädchen stumm: "Hörst du nicht, was dahinter steckt?"
Ich dachte Unwissenheit sei gut. Hatte aufgegeben. Erinnerung ist eben verschollen und wahrscheinlich nicht vorhanden, da nichts war.
Doch das Mädchen in dem Buch rüttelte mich. Bereit erwachsen zu werden.
Ein leben vol 2... Doch wie wenn etwas dunkles in der Seele vergraben ist. Wäre es Einbildung so wäre es wohl schon vergangen. Und doch... Es taucht immer wieder auf. Nur spüre ich nur die Folgen und nicht was war.
30.9.17 23:21


Goodbye. Ab morgen in der Klinik anzutreffen. Ist das nicht wundertütentoll?

"Woher weißt du denn, was normal ist?"
"Ich bin Menschen begegnet, die normal sind."
1.11.10 20:38


Schon mal so einen Tag gehabt, an denen du dich umbringen möchtest?

Ich bin sauer. So sauer, dass ich weinen möchte. Zum ersten Mal in meinem Leben hasse ich meine Schwester. Ich hasse sie. Früher, als wir uns nicht verstandenm, da konnte ich sie nicht leiden. Ich mochte sie nicht. Jetzt hasse ich sie. Für all das, was sie getan hat, was sie ist, wie sie ist und was sie tut und wie sie es tut. Gut, dass sie derzeit keine zeit hat und ich ihr somit nicht oft begegne. Ich könnte es nicht verbergen.

Gefühlschaos. Die Stille vor dem Schrei.
31.10.10 18:21


Beim Durchlesen des letzten Eintrages, stellte ich fest, dass ich zum ersten Mal im Schreiben nicht nicht das ausdrücken konnte, was ich empfinde. [...]
29.10.10 16:05


Ich will doch einfach nur jemanden, der Zeit hat und mich in den Arm nimmt, damit ich endlich weinen kann.
26.10.10 13:26


одиночество. soledad. egyedüllét. 孤獨. samotność. solitudine. einmanaleiki. μοναξιά. eensaamheid. einvera. 寂寞. solitude. einsemd. уединение. وحدة. oledá. unigrwydd. एकांत. soletat. suoritudine. ëensahmet. એકાંત. osamelosť. sulitudini. ta’eñoreko. bodutu. усамљеност. uaigneas. solitudine. विजनं. sulettamain. singurătate. sapalla kakuy. ਇਕਾਂਤ. solitùdin. בדידות. magány. uzuam.
16.10.10 17:56


26.8.10 19:37


Heute verliere ich mich.
26.8.10 17:35


Ich tanze im Regen, damit niemand mich weinen sieht.

Eigentlich kann ich das, was ich empfinde nicht in Worte fassen. Wie immer ist es das gleiche... ich bin ungerne bei meinem Vater. Jedes Mal bin ich danach angeknackst. Und dieses Mal noch mehr oder schneller, obwohl nix war, aufgrund der Instabilität meiner Seele, die nur durch die Mauer meiner schwarzen Fassade geschützt ist.
Es wird immer schwieriger diese Mauer aufrecht zu erhalten. Ich sollte es zulassen. Sollte den Schmerz und die Traurigkeit zulassen. Aber ich kann es nicht. Ich habe Angst davor - und ich könnte dabei nicht alleine sein. Ich bin zurzeit gerade nur eine Hülle und ich brauch immer mehr Energie um diese Hülle aufrecht zu erhalten. Aber meine Reserven sind beinahe aufgebraucht. Bald breche ich zusammen.
Doch das denke ich nur, wenn ich darüber nachdenke, ich über die ganze Situation nachdenke, es reflektiere zB durch Fragen von anderen Menschen. Also..., verdräng ich es wieder. Es wird morgen nach andauern, aber dann funktioniert mein Verdrängunbgsmechanismus wieder einwandfrei. Es kostet nur so viel Energie ihn wieder aufzubauen. Läuft er erst einmal, geht das eigentlich. Dann fällt es mir kaum auf.
Nur nachdenken darf ich nicht.
26.3.10 23:00


Wenn ich mir Teenager außer Kontrolle gucke, wird mir zum einen bewusst, dass ich vor einigen Jahren fast genauso war. Und zum anderen wird mir klar, dass ich eigentlich immer noch so bin. Ich abe immer noch diese tiefe Traurigkeit, Einsamkeit und meine verletzte Seele, die ich schützen muss. Schützen muss davor, hochzukommen, weil ich damit nicht klar komme.
Ich habe durch die Therapie viele Dinge verarbeiten können und ic habe gelernt zumindest den Anschein zu erwecken lebensfähig zu sein. Wieder ehrlich lachen können, nicht in Depressionen zu versinken - nicht permanent zumindest. Mit dem normalen Alltag komme ich gut klar.
Doch, sobald irgendwas geschieht, was nicht zum Alltag gehört - zu erfahren, dass der Lebensgefährte meiner Oma schon einen Monat lang tot ist und mir nicht Bescheiod gesagt wurde, von meiner Oma rausgeschmissen zu werden, oder in jemanden verliebt zu sein, der das noch oder vielleicht auch niemals zulassen kann - dann geh ich zugrunde. Besser gesagt, ich würde zugrunde gehen.U Und weil ich mit den ganzen Ängsten, Verletzungen etc, die die Dinge auslösen würden, nicht klar komme, verstecke ich mich. Zieh ich mein Maske wieder an. Neue Haarfrisur, Messer aus dem Schrank geholt und tief in meiner Seele der altbekannte Schmerz, der nicht verschwinden will. Wie auch? Dazu müsste ich ihn zulassen kann. Und das geht nicht. Nicht in dieser Dimension.
Also werde ich meine Traurigkeit weiterhin hinter Wut und vor allem meinem Style und sinnloses Gequatsche verstecken.
11.3.10 15:24


 [eine Seite weiter] Gratis bloggen bei
myblog.de