nach langer zeit mal wieder ein eintrag. wobei, solange ist es gar nicght. noch nicht mal zwei monate.
mama sein ist ... kann es gar nicht beschreiben. weiß es gar nicht... auf ne merkwürdige aert und weise bin ich asber verliebt in meine tochter. schon komisch, anlächeln oder anlachen tut sie meistens eher andere, oma oder papa zb. aber wen sie mich kurz vor dem trinken mit großen augen anguickt, ihre augen dabei leuchten, kann ich merken, dass ich schon jetzt das wichtigste für sie bin. eifnach so. einfach, weil ich ich mama bin. und egal, was ich auch verbocken werde, ich werd immer mama bleiben für sie. ein ganz besonderer mensch für sie.

thenmawechsel. traurig. (auch wenn es mir durch die erinnerung an das, was ich für meine tochter bin, es schon besser geht.)
er in der psychiatrie wegen depressionen und seinen aggressionen. wohnen ja eh schon ncht mehr zusammen. das ist gut so. so hat er die chance gesund zu werden und alleine für sich und sein leben die verantwortung zu übernehmen, wenn er entlassen wird.
fühle mich ungeliebt. eigtl wie die woche, in der letztes mal auf ne neue station kam. er meldet5e sich nicht mehr, weil er zu beschäöftigt sich einzuleben. das gleiche spielchen jetzt. aber jetzt tut's mehr weh. wobei... nein, damals hat's auch schon weh getan. jetz weiß ich wenigstens woran es liegt. leichter wirds deswegen trotzdem nicht.
schlechte erinnerungen. N.
angst vor dem verlassenwerden.
letztes mal war es anders. ich gehörte nicht zu seinem problem dazu. jkeden di und do war ich da. so lange es eben ging. und am we verbrachte er die übernachtung bei mir. und den anderen tag am we auch noch. es war für ihn wie urlaub. meine nähe, mein zuhause.
und jetzt... ich fahre hin. und nach drei stunden soll ich wieder fahren, weil es zu viel ist. überforderung. vater. ehemann. er selbst eigtl noch ein teenager.
wunderbar, dass er sich endlich hilfe gesucht hat. er will gesund werden. ich soltle das wohlmehr hinoprieren. und das tue ich ja auch. aber das gefühl dabei nicht mehr geliebt zu werden oder nicht mehr so, ist hart. er braucht zeit für sich um gesund zu werden, das hab ich ihm selbst gesagt, aber jetzt, wo er sie sich nimmmt, füphl ich mich zurückgestoßen.
traurig. traurig darüber, dass ich (oder unsere eheleben) nicht sein zuhause bin. nicht mehr sein urlaubsort, sondern mittlerweile eine große stätte des "problems".
er sagt,k nach der psychiatrie kann ich ihm wieder vertrauen. er will alles aufarbeiten und lösungen finden.

traurig darüber, dass ich kein "ich liebe dich" mehr bekomme, sondern nur noch ein "ich dich auch".
3.7.12 10:44
 


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