irgendwann im laufe der jahre habe ich mich verloren. es fehlte die zeit, also weg schieben auf später und dann zu müde um sich um die seele zu kümmern.
nun fällt alles in sivh zusammen und bricht über mir herein wie ein Wasserfall. ich bin alleine und habe nun zeit. und meine seele nimmt sich die zeit. kann es nicht verdrängen und möchgte es auch gar nicht.
möchte den schmerz, die tränen in worte fassen und verstehen.
ich möchte mich finden und nicht mehr funktionieren. doch weis ich keine ausweg- keine Möglichkeit es anders zu machen. dinge die zu viel sind, zu lassen. denn es sind dinge, die meine Familie zusammen halten. ohne... alles würde zerbrechen.
doch diese Verantwortung zu tragen..., dafür bin ich nicht gemacht. diese rolle, die ich eingenommen habe, daran zerbreche ich. ich funktioniere ja schon eine ganze weile nicht mehr und nichts ändert sich obwohl ich es versuche.

shake away. ein lied das mich mitten ins herz traf.
23.6.17 23:13


Oh man. Ich kenn das nicht von mir. So müde - aber ohne ihn will ich gerade nicht schlafen gehen.
Hormone... schlimm so was.
14.12.15 22:58


Das Schiff liegt in der Werft. Es wird analysiert ob sich eine Reparatur noch lohnt. Es wäre eine Grundsicherung erforderlich. Zu lange wurde verzweifelt versucht die Lecks auf offener See zu reparieren. Es funktionierte nicht.

Ich werde das Werkzeug halten.
22.12.14 22:42


ich hätt nie gedacht, dass es so schwer sein kann eine BEwerbung zu schreiben. Lehrer, ihr habt mich nicht darauf vorbereitet.

und vielleicht ist es doch nicht nur der Ring...
30.9.14 22:13


Der einzige Grund ist der Ring.
25.9.14 21:39


Ich bin verändert, irgendwie.
Hab ich aufgehört nach dir zu suchen?
Ich schreck nicht mehr hoch, mitten in der Nacht.
[...]
Ich lauf, ich laufe weiter
Halt ich an bleib, ich nur stehn.
Und ich muss an dir vorüber gehn.
[...]
Hat damit angefangen, dass ich für mich nur denk
Ich mach das nicht bewusst
Doch es ging nicht mehr.
Ob es besser ist Weiß ich hinterher
[...]
Ich hab aufgehört mir deine Stimme zu denken.
[...]
Mir deine Liebe zu denken
Ich hab aufgehört dir meine Liebe zu schenken.
[...]
 
(Rosenstolz, "Ich bin verändert")


Ein Lied, welches mir nicht mehr aus dem Kopf geht. Es drängt sich einfach auf, kriecht in meine Nähe, klopft an und wispert immer wieder diese Zeilen.
Als wolle mir meine Seele sagen, wie es aussieht, was ich wirklich denke und fühle.
Ich selbst habe es so noch nicht wahrgenommen. Aber es passt, erschreckenderweise.
25.9.14 21:05


Schon wieder ist mein letzter Eintrag so lange her. Bin nun mittlerweile schon im 8. Monat. Umzug ist vorbei. Jetzt geht's ans Auspacken und den normalen Alltag wieder einkehren zu lassen. Mein Mann arbeitet wieder.
Endlich habe ich es geschafft bzw hat Gott es geschafft, mich von den Meinungen und Vorstellungen der Gesellschaft zu lösen. Zu seiner Ehre leben. Es ist egal, ob das durch Arbeit, Studium, Kinder oder Haushalt ist. Das habe ich gelernt und kann mit Freuden dazu stehen. Ich bin Hausfrau, Mama und Ehrfrau; ein Full-Time Job und genau das, wo ich meinen Platz und Aufgabe zurzeit habe. Ich hätte es nie gedacht, aber ich bin das alles gerne.
Eine Freundin meinte, ob ich nicht abends irgendwas machen sollte um ein Zertifikat zu haben. Doch wofür? Es würde bedeuten mehr Stress zu haben und weniger Zeit und Geduld für meine Kinder, meine Ehe und den Haushalt. Und nur um sagen zu können, ich hab was gemacht? Nein. Ist ja nicht so, dass ich nichts tue. Ich tue viel und das mit Herzen und Freude, auch wenn es nicht immer Spaß macht...
Ich möchte es nicht zu meinem Problem machen, dass Hausfrau und Mama nichts mehr wert ist in unserer Gesellschaft. Vor Gott ist es etwas wert. Alles andere ist nicht wichtig.
Für meine Kinder da sein, Zeit und Geduld haben, ein offenes Ohr haben, mit ihnen die Welt entdecken und sie fördern in den Dingen, in denen sie gut sind und in denen, in denen sie nicht gut und ängstlich sind.
Meinem Mann eine Ehefrau sein, die ihn lächelnd empfängt und nicht gestresst und genervt das Kind in die Arme drückt. Die ihm zuhört und die Zeit am Wochenende genießen kann, weil sie den Haushalt in Ordnung hat und nicht noch abends sich hinsetzen muss um zu lernen oder so müde ist von Kindern, Haushalt und arbeiten, dass sie nur noch schlafen will.
Ein Heim schaffen für eine funktionierende Familie. Eine harte und zeitintensive Aufgabe.
21.3.14 13:11


Schon wieder ist mein letzter Eintrag so lange her. Bin nun mittlerweile schon im 8. Monat. Umzug ist vorbei. Jetzt geht's ans Auspacken und den normalen Alltag wieder einkehren zu lassen. Mein Mann arbeitet wieder.
Endlich habe ich es geschafft bzw hat Gott es geschafft, mich von den Meinungen und Vorstellungen der Gesellschaft zu lösen. Zu seiner Ehre leben. Es ist egal, ob das durch Arbeit, Studium, Kinder oder Haushalt ist. Das habe ich gelernt und kann mit Freuden dazu stehen. Ich bin Hausfrau, Mama und Ehrfrau; ein Full-Time Job und genau das, wo ich meinen Platz und Aufgabe zurzeit habe. Ich hätte es nie gedacht, aber ich bin das alles gerne.
Eine Freundin meinte, ob ich nicht abends irgendwas machen sollte um ein Zertifikat zu haben. Doch wofür? Es würde bedeuten mehr Stress zu haben und weniger Zeit und Geduld für meine Kinder, meine Ehe und den Haushalt. Und nur um sagen zu können, ich hab was gemacht? Nein. Ist ja nicht so, dass ich nichts tue. Ich tue viel und das mit Herzen und Freude, auch wenn es nicht immer Spaß macht...
Ich möchte es nicht zu meinem Problem machen, dass Hausfrau und Mama nichts mehr wert ist in unserer Gesellschaft. Vor Gott ist es etwas wert. Alles andere ist nicht wichtig.
Für meine Kinder da sein, Zeit und Geduld haben, ein offenes Ohr haben, mit ihnen die Welt entdecken und sie fördern in den Dingen, in denen sie gut sind und in denen, in denen sie nicht gut und ängstlich sind.
Meinem Mann eine Ehefrau sein, die ihn lächelnd empfängt und nicht gestresst und genervt das Kind in die Arme drückt. Die ihm zuhört und die Zeit am Wochenende genießen kann, weil sie den Haushalt in Ordnung hat und nicht noch abends sich hinsetzen muss um zu lernen oder so müde ist von Kindern, Haushalt und arbeiten, dass sie nur noch schlafen will.
Ein Heim schaffen für eine funktionierende Familie. Eine harte und zeitintensive Aufgabe.
21.3.14 13:11


Heute ist mal alles gut. Einfach gut. Baby geht's gut. Bin endlich aus den ersten 12 Wochen, die kritisch sind, raus. Bin gespannt, was es wird. Mal sehen. Mittwoch, in einer Woche habe ich den nächsten Termin. Wenn es gut liegt, dürfte ich es dann erfahren.
Mädchen wäre praktischer. :D
Meine Depressionen sind verschwunden. Jetzt muss ich nur noch dem Haushalt den Kampf ansagen, weil einfach in den letzten zwei Wochen so extrem viel liegen geblieben ist, dass ich eigentlich keinen Besuch empfangen kann. Peinlich.
Meinem Mann geht es auch wieder besser. Das macht das alles erheblich einfacher.

Das war also kurz und knapp, der neueste Stand.
25.11.13 11:24


So langsam wird es dann besser. Meine Depressionen verschwinden. Gott sei Dank. Wenn sie mich früher gelähmt haben und ich resignierte, weil ich schon nicht mehr wusste, wie es ohne sie ist, so warte ich jetzt genervt und ungeduldig ab, bis sie wieder weg sind. Ich muss halt akzeptieren, dass das eine Art ist von meiner Seele Dinge zu verarbeiten.
Und seitdem ich das weiß, kann ich anscheinend anders damit umgehen. Es ist nervig und ermüdend. Aber nach ein paar wenigen Tagen verschwidnen sie ja auch wieder.

Nun werde ich meinen häuslichen Pflichten nachkommen.
11.11.13 08:49


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